Dieser Text beschreibt Kopie. Der untere Text beinhaltet die Kopie Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Kopie Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Kopie fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Kopie möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Kopie Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Kopie beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Kopie. Fragen zu dem Thema Kopie können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Kopie ArtikelDer Ausdruck Kopie (v. lat.: copia Vorrat) genannt ein neu angefertigtes (materielles oder immaterielles) Objekt, das in seinen wesentlichen Merkmalen mit dem Ursprungsobjekt (Original) übereinstimmt.
Wichtigste Methoden der Kopie:
Bestimmte Objekte dürfen nicht oder ca. eingeschränkt kopiert werden. Zu dem Beispiel ist das Kopieren von Geld (Falschgeld) grundsätzlich verboten, auch ist es verboten, eine Kopie eines Kunstwerks herzustellen, die nicht als Kopie kenntlich ist (Fälschung).
Das Kopieren von immateriellen Gütern wird durch das Urheber-, das Marken- sowie das Patentrecht sowie geregelt.
Das Kopieren von Lebewesen bezeichnet man Klonen.
Die Kopie von Erbinformation ist das Grundprinzip der Vermehrung von Lebewesen. Fehler bei der Kopie sind eine der Grundlagen der Evolution. Das künstliche Kopieren von Erbsubstanz mittels der Polymerase-Kettenreaktion ist Grundlage vieler genetischer Verfahren wie z.B. dem genetischen Fingerabdruck.
Fehler, die beim Kopieren einer Kopie entstehen, die evtl. selbst schon eine Kopie ist, bezeichnet man Generationsverluste.
Eine besonderes Merkmal der Quanteninformation ist, dass sie nicht kopiert werden kann, ohne das Original zu zerstören. Diese Tatsache ist Grundlage der Quantenkryptographie.
Siehe auch: bootleg, Lichtpausverfahren
Buch-Tipp: Chemie macchiato . . . . . leichter kann man Chemie nicht erklären Habe das Buch vor kurzer Zeit gekauft. Weiteres zu dem Artikel Kopie | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Patentrecht, Fehler, Vermehrung, Erbinformation, Lebewesen, Original, Tatsache, Eigenschaft, Beispiel, Quanteninformation, Ausdruck, Grundlage, Erbsubstanz, Kopie | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Kopie' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Kopie Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Kopie' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Kopie' und 'Kopie' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Kopie' Beschreibung entsprechen.
Liste aller verwandten Artikel: Ausdruck, Beispiel, Eigenschaft, Erbinformation, Erbsubstanz, Fehler, Grundlage, Kopie, Lebewesen, Original, Patentrecht, Quanteninformation, Tatsache, Verfahren, Vermehrung |
|
|